Tradition & Geschichte

„Liebe GĂ€ste und Freunde“
Das Waldhotel National ist ein Traditionshaus! Haben Sie gewusst, dass unser GebÀude schon seit 1910 besteht?
Damals fungierte es noch als Kurhaus und Sanatorium, spĂ€ter dann als Heilanstalt fĂŒr Lungenkranke.
Erst ab 1962 wurde der eigentliche Hotelbetrieb aufgenommen. Seither haben unsere RĂ€umlichkeiten etliche Erweiterungen und Modernisierungen erfahren. Konstant wurde am letzten Schliff gefeilt, damit wir Ihre BedĂŒrfnisse erfĂŒllen und Ihnen in den Ferien das Zuhause bieten können, von dem Sie trĂ€umen. Doch nicht nur unser Hotel ist wie ein ,,Fels in der Brandung“ in der Aroser Alpenwelt, es gibt auch Menschen unter uns, die wir dazu zĂ€hlen.
Es sind auch viele unserer Mitarbeiter, die Saison fĂŒr Saison die Treue zum Waldhotel National aufrechterhalten und wieder nach Arosa zurĂŒckkehren. Nicht umsonst sagt es sich so schön: „Achtung – Arosa kann sĂŒchtig machen!“. Vom Concierge, der Sie nach Ihrer Reise am Bahnhof abholt, ĂŒber die RĂ©ceptionistin, die Sie auf Ihr Zimmer begleitet, bis hin zum Restaurantgastgeber, der Ihnen am Abend Ihren Tisch zeigt –begleitet Sie ein strahlendes, wĂ€rmendes LĂ€cheln.

Tradition

Das Waldhotel National wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Kurhaus und Sanatorium in Arosa eröffnet. Im Jahre 1910 wurde es zur Heilanstalt fĂŒr Lungenkranke. Einer der berĂŒhmtesten GĂ€ste dieser Zeit war der Schriftsteller Thomas Mann, der hier den „Zauberberg“ zu schreiben begann.
Von 1938 – 1954 nutzte die Schweizerische Eidgenossenschaft das damalige „Waldhaus“ als MilitĂ€rbasishospital.  Im Jahre 1962 wurde das Waldhotel erstmals als richtiges Profitcenter gefĂŒhrt. 1982 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ist seit 1992 mehrheitlich im Besitz von Herrn Andy Abplanalp.

2017

Das berĂŒhmte Gault Millau Restaurant Kachelofa-StĂŒbli wird renoviert und erscheint in neuem Gewand.

2017

Unsere Umwelt ist wertvoll fĂŒr uns, daher haben wir uns entschieden, ab 2017 100% Ökostrom aus GraubĂŒndner Wasserkraft zu beziehen.

2017

Das Waldhotel wird von der Sonntagszeitung zum 7. besten Ferienhotel der Schweiz ausgezeichnet.

2016

Die Alpin Lounge wird im Dezember 2016 komplett neu möbeliert.

2016

Das Waldhotel verpflichtet sich bei der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) bis zum Jahr 2020 rund 100 Tonnen (20 %) CO2-Ausstoss einzusparen, um weiter die Umwelt zu entlasten.

2015

Der OstflĂŒgel des Waldhotels wird aufwendig renoviert. Aus 24 Doppelzimmern entstehen 16 Doppelzimmer und 4 grosszĂŒgige Suiten, die allesamt miteinander verbunden werden können. Weiter werden Flachdach, Aussenfassade und Balkone saniert. Mit der DĂ€mmung der Aussenfassade werden nun rund 15 % Heizkosten eingespart und die Umwelt entlastet. Zudem wird die  Waldhotel-Bar komplett neu gestaltet. Alle betroffenen GebĂ€udeteile werden mit dimmbarer LED-Lichttechnik ausgestattet. Auch hier werden Energiekosten gesenkt und die Umwelt entlastet.

Rund 2.1 Mio. Franken werden investiert.

2015

Gerd Reber wird mit seinem Kachelofa-StĂŒbli wieder mit 16 Punkten Gault Millau ausgezeichnet.

2014

Das Office, die KaffeekĂŒche, der Tagesweinkeller und das Mitarbeiter-Restaurant „Dolce Vita“ werden fĂŒr CHF 250‘000 modernisiert. Nun sind alle KĂŒhlgerĂ€te im KĂŒchen- und Officebereich an unsere Zentral-KĂŒhlanlage angeschlossen.

2014

Die Skigebietsverbindung Arosa-Lenzerheide wird wenige Monate nach der Eröffnung mit dem „SVSM Award 2014″ ausgezeichnet.

2014

Gerd Reber bestĂ€tigt die 15 GaultMillau-Punkte fĂŒr das Kachaelofa-StĂŒbli.

2013

Bau der Skigebietsverbindung Arosa-Lenzerheide.
Das dadurch neu entstehende Skigebiet umfasst rund 225 Pistenkilometer und wird damit zu einem der grössten der Schweiz.

2012

Eröffnung der Wellnessoase Spa Salus.
Die Wellnessoase Aqua Silva wird durch den Erweiterungsbau Spa Salus vergrössert und umfasst neu 1‘100 mÂČ.

2010

Eröffnung des GebĂ€udeteils Chesa Silva mit 45 neuen Zimmern und Suiten sowie dem Seminarzentrum Silva Alpin mit sieben VeranstaltungsrĂ€umlichkeiten von 30 bis 210 mÂČ.

2009

Es erfolgt der Spatenstich fĂŒr die grössten Umbauarbeiten in der Geschichte des Waldhotel Nationals. Es entsteht ein zusĂ€tzliches Haus, die Chesa Silva.

2007

Erweiterungsbau im Restaurant Thomas Mann & Zauberberg.

2003

Das Konzept der „Arosa All-Inclusive“ Card gewinnt den Schweizer Tourismuspreis „Milestone“ in der Kategorie „Herausragendes Projekt“.

2002

Steffen Volk wird Direktor im Waldhotel National Arosa.

1992

Andy Abplanalp wird MehrheitsaktionÀr der Waldhotel AG.

1990

Geburtsstunde des Arosa Humor Festival. Dieser Event wird zu einer der bekanntesten Veranstaltung der Schweiz.

1981

Die Aktiengesellschaft erwirbt die Liegenschaft vom Bund.

1969

GrosszĂŒgige Um- und Anbauarbeiten werden vorgenommen. Der neue Pool sowie die Erweiterung des Restaurants Thomas Mann verĂ€ndern das Erscheinungsbild des Waldhotels.

1961

Engelbert Fringer grĂŒndet die „Waldhotel AG“ – das Hotel wird dadurch erstmals zum Profit-Center.

1956/57

Eröffnung der attraktiven Luftseilbahn Arosa-Weisshorn.

1938-54

Das „Neue Waldhotel“ wird zum MilitĂ€rbasishospital der Schweizer Eidgenossenschaft.

1945

Arosa zeigt sich erneut modern und nimmt mit dem Hörnli-Lift den damals lÀngsten Skilift der Schweiz in Betrieb.

1932

Die Erfindung des Penicillins erklĂ€rt durch seine heilende Wirkung bei Lungenkrankheiten die klassische Luftkur fĂŒr unnötig.
Das Waldsanatorium schliesst als Lungenklinik seine TĂŒren und wird offiziell zum Hotel umfunktioniert. Das Haus trĂ€gt fortan den Namen „Neues Waldhotel“.

ca. 1930

Die Krise der 30er Jahre sowie der Zweite Weltkrieg hinterlassen wirtschaftliche Spuren in Arosa und sorgen fĂŒr herbe RĂŒckschlĂ€ge im Kur-Sektor.
Um die Verluste aufzufangen wird dem Wintersport immer mehr Bedeutung zugesprochen und so werden die ersten drei Skilifte in Betrieb genommen.
Arosa zĂ€hlt mittlerweile 3‘466 Einwohner.

1927

Die Strasse von Chur nach Arosa wird fĂŒr den Autoverkehr freigegeben und verbessert die Erschliessung nochmals um ein Wesentliches.

1912-14

Bau der Zugverbindung Chur-Arosa:
Die verbesserte Verkehrsanbindung macht Arosa trotz des schwierigen Umfelds inmitten des Ersten Weltkrieges zum Weltkurort.
Die Zugstrecke selbst gilt als revolutionĂ€res architektonisches Meisterwerk: auf einer LĂ€nge von 26 km werden 1‘000 Höhenmeter bewĂ€ltigt und zahlreiche Viadukte ĂŒberquert.

1912

Katia Mann, die Frau von Thomas Mann, wird u.a. im Waldsanatorium Arosa wegen ihrem Lungenleiden behandelt. Die Briefe, die das Paar wĂ€hrend dieser Zeit schreibt, sowie die Besuche Manns im Waldhotel, dienen spĂ€ter als Basis fĂŒr sein Werk „Zauberberg“.

1911

Schriftsteller Christian Morgenstern und seine Frau gehörten zu den ersten berĂŒhmten GĂ€sten.

1910

Das Waldsanatorium wird eröffnet und gilt als eine der besten Heilanstalten fĂŒr Lungenkranke.

1900

Arosa erlebt seine BlĂŒtezeit mit Sommerfrischlern und Erholungssuchenden. Die Zahl der Einwohner steigt bereits auf 1‘071 an.
Der Wintertourismus steckt noch in seinen AnfĂ€ngen, gewinnt allerdings immer mehr an Bedeutung. Um den GĂ€sten im Winter die nötige Unterhaltung zu bieten, wird die Schanffigerstrasse in der kalten Jahreszeit fortan zwischen Arosa und LitzirĂŒti als Bobbahn genutzt. Auf dem Obersee finden zudem bereits die ersten Pferderennen statt.

1890

Die Verbindungsstrasse Langwies – Arosa wird eröffnet und sorgt fĂŒr einen weiteren Aufschwung. Innert kĂŒrzester Zeit folgen eine Reihe weiterer Sanatorien, HeilstĂ€tten und Hotels.

1888

Dr. Otto Herwig baut in Arosa gemeinsam mit seiner Schwester Marie das erste Sanatorium.

1883

Der deutsche Arzt Dr. Otto Herwig entdeckt Arosa als Luftkurort.

1877

Geburtsstunde des Tourismus in Arosa – die erste Fremdenpension wird eingerichtet.

1875

Die Strasse von Chur nach Langwies wird eröffnet und Arosa beginnt sich zu wandeln: aus dem stillen Bergdorf wird ein beliebter RĂŒckzugsort fĂŒr Sommerfrischler, die ihre Ferien noch in privaten UnterkĂŒnften verbringen.

1850

Viele Jahrhunderte lang verkehrten die Bewohner des inneren Schanfiggs ĂŒber den Strela- und Durana-Pass mit Davos und dem PrĂ€ttigau. Dadurch lĂ€sst es sich auch erklĂ€ren, wieso Langwies mit 358 Einwohnern und Peist mit 237 Einwohnern die bevölkerungsreichsten Gemeinden des heutigen Gebiets von Arosa sind.
Arosa selbst, politisch noch zu Davos gehörend, zÀhlt in dieser Zeit lediglich noch 50 Bewohner.

ca. 1300

Die Besiedlung des inneren Teils des Schanfiggs, zu dem auch Arosa gehörte, erfolgt wĂ€hrend der grossen inneralpinen Völkerwanderung der Walser. Abkömmlinge der Walserkolonie Davos wanden ĂŒber den Strelapass ein, wo sie unter anderem in Arosa die ersten Siedlungen errichten.

765

Unter dem Namen „Scanavico“ wird das Schanfigg erstmals urkundlich erwĂ€hnt.